Vom Gendern und seinen Grenzen
Vom Gendern und seinen Grenzen
Eine Zwischenbilanz
Glueck, Helmut
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG
03/2026
299
Mole
Alemão
9783662726877
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I. Vom Sexus, vom Genus und von der Gerechtigkeit.- 1. Was Sie in diesem Buch erwartet.- 2. 'Geschlechtergerechte' Sprache: Was ist das?.- 3. Die Grammatik und ihre postgrammatische Fortsetzung.- 4. Was ist Sexus, was ist Genus?.- 5. Wie die Sprachen sich sortieren: Genussprachen und Klassensprachen.- II. Woher kommen die Woerter fuer die Genera? Geschichtliche Hintergruende.- 1. Maennlich, weiblich, saechlich: Wie die Genus-Terminologie zustande kam.- 2. Die Genus-Terminologie: Wie die Grammatik sexualisiert wurde.- 3. Zur Forschungsgeschichte.- 4. Haben die Genera eine Genusbedeutung? Vom indogermanischen Erbe.- 5. Frauen, Weiber, Muetter und Maenner.- III. Drei Ausfluege in die Sprachtheorie.- 1. Vom Bild und seinem Hintergrund: Markiertheitstheorien.- 2. Die Sprache, das Denken, die Sprechakte und Robert Habeck.- 3. Vom Sprachwandel und von der Sprachlenkung.- IV. Von den generischen Ausdruecken.- 1. Das Schreckgespenst: Das generische Maskulinum.- 2. Nur mitgemeint?.- 3. Der Hoffnungstraeger: Das generische Femininum.- 4. Das generische Neutrum, das "dehumanisierende Neutrum" und DAS NEUNER.- V. Wo das Genderdeutsche auf die Grammatik trifft.- 1. Wie man vom Lehrer zur Lehrerin kommt: die Movierung.- 2. Der Lehrer, die Lehrerin, der/die Lehrende und die Lehrkraft.- 3. Lehrer und Lehrerinnen: Das Splitting.- 4. Genderstern & Co.: Lehrer*in, Lehrer:in, LehrerIn, Lehrer_in, Lehrer!n, LehrerN, Lehrens, Lehre, Lehrere, Lehry und Lehrx.- 5. Der Genderstern und die Politik.- 6. Der Knacks im Wort.- 7. Die Realos, die Nazis und ihre Frauen: Pluralprobleme.- 8. Schiffsfuehrende und Abonnierende: Das Partizip I.- 9. Wer und was: Die Pronomina.- 10. Alle, jeder, manche, viele: Mengenangaben.- 11. Buergermeisterstellvertreter und Landesmeisterschaftsteilnehmersprecher: die Komposita.- 12. Die buergerliche Mitte und die buergernahe Verwaltung: Ableitungen.- 13. Massschneidern und quacksalbern: Die Verben.- 14. Herr und Frau Mueller: Anreden.- 15. Maria und Mario: Eigennamen.- 16. Wo das Gendern Unsinn produziert.- VI. Das Genderdeutsche in der Praxis.- 1. Rettet das Testlabor das Genderdeutsche?.- 2. Rechtschreibung ist Laendersache. Gendern auch?.- 3. Die Presse und der oeffentlich-rechtliche Rundfunk.- 4. Die Sprache der Gesetze, der Gerichte und der Verwaltung.- VII. Vom Geist der Zeiten, der Wissenschaft und der Moral.- 1. Schlussbemerkungen zum betreuten Sprechen.- 2. Nachsaetze.- Quellen.- Woerterbuecher.- Zitierte Literatur.- Genderwoerterbuecher und Genderleitfaeden.- Personenregister.
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Genderlinguistik;geschlechtergerechte Sprache;Grammatik des Deutschen;Sprachwandel;Genderdeutsch;gendersensible Sprache;generisches Maskulinum;Sprachkritik;Genus;Gendersternchen;grammatisches Geschlecht und biologisches Geschlecht;Movierung;Entstehung des grammatischen Geschlechts;VLB Lesemotiv 01 Auseinandersetzen;VLB Lesemotiv 09 Orientieren
I. Vom Sexus, vom Genus und von der Gerechtigkeit.- 1. Was Sie in diesem Buch erwartet.- 2. 'Geschlechtergerechte' Sprache: Was ist das?.- 3. Die Grammatik und ihre postgrammatische Fortsetzung.- 4. Was ist Sexus, was ist Genus?.- 5. Wie die Sprachen sich sortieren: Genussprachen und Klassensprachen.- II. Woher kommen die Woerter fuer die Genera? Geschichtliche Hintergruende.- 1. Maennlich, weiblich, saechlich: Wie die Genus-Terminologie zustande kam.- 2. Die Genus-Terminologie: Wie die Grammatik sexualisiert wurde.- 3. Zur Forschungsgeschichte.- 4. Haben die Genera eine Genusbedeutung? Vom indogermanischen Erbe.- 5. Frauen, Weiber, Muetter und Maenner.- III. Drei Ausfluege in die Sprachtheorie.- 1. Vom Bild und seinem Hintergrund: Markiertheitstheorien.- 2. Die Sprache, das Denken, die Sprechakte und Robert Habeck.- 3. Vom Sprachwandel und von der Sprachlenkung.- IV. Von den generischen Ausdruecken.- 1. Das Schreckgespenst: Das generische Maskulinum.- 2. Nur mitgemeint?.- 3. Der Hoffnungstraeger: Das generische Femininum.- 4. Das generische Neutrum, das "dehumanisierende Neutrum" und DAS NEUNER.- V. Wo das Genderdeutsche auf die Grammatik trifft.- 1. Wie man vom Lehrer zur Lehrerin kommt: die Movierung.- 2. Der Lehrer, die Lehrerin, der/die Lehrende und die Lehrkraft.- 3. Lehrer und Lehrerinnen: Das Splitting.- 4. Genderstern & Co.: Lehrer*in, Lehrer:in, LehrerIn, Lehrer_in, Lehrer!n, LehrerN, Lehrens, Lehre, Lehrere, Lehry und Lehrx.- 5. Der Genderstern und die Politik.- 6. Der Knacks im Wort.- 7. Die Realos, die Nazis und ihre Frauen: Pluralprobleme.- 8. Schiffsfuehrende und Abonnierende: Das Partizip I.- 9. Wer und was: Die Pronomina.- 10. Alle, jeder, manche, viele: Mengenangaben.- 11. Buergermeisterstellvertreter und Landesmeisterschaftsteilnehmersprecher: die Komposita.- 12. Die buergerliche Mitte und die buergernahe Verwaltung: Ableitungen.- 13. Massschneidern und quacksalbern: Die Verben.- 14. Herr und Frau Mueller: Anreden.- 15. Maria und Mario: Eigennamen.- 16. Wo das Gendern Unsinn produziert.- VI. Das Genderdeutsche in der Praxis.- 1. Rettet das Testlabor das Genderdeutsche?.- 2. Rechtschreibung ist Laendersache. Gendern auch?.- 3. Die Presse und der oeffentlich-rechtliche Rundfunk.- 4. Die Sprache der Gesetze, der Gerichte und der Verwaltung.- VII. Vom Geist der Zeiten, der Wissenschaft und der Moral.- 1. Schlussbemerkungen zum betreuten Sprechen.- 2. Nachsaetze.- Quellen.- Woerterbuecher.- Zitierte Literatur.- Genderwoerterbuecher und Genderleitfaeden.- Personenregister.
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