Dinglichkeit im europaeischen Kollisionsrecht
Dinglichkeit im europaeischen Kollisionsrecht
Anwendungsbereich fuer ein vereinheitlichtes internationales "Sachenrecht"
Rumstadt, Joseph
Mohr Siebeck
03/2024
362
Mole
Alemão
9783161632198
15 a 20 dias
Descrição não disponível.
A. Einleitung: Die Sachenrechtsluecke im europaeischen IPR
I. Eine kurze Geschichte des internationalen Sachenrechts in Europa
II. Notwendigkeit einer Vereinheitlichung
III. Unionsrechtliche Voraussetzungen fuer eine Vereinheitlichung
IV. Anwendungsbereich eines internationalen "Sachenrechts" der Europaeischen Union
V. Gang der Darstellung
B. Abstraktion vom Recht der Sachen zum Phaenomen der Dinglichkeit
I. Rechtsakt nur fuer koerperliche Gegenstaende?
II. Kollisionsrecht fuer das Phaenomen der "Dinglichkeit"
C. Europaeischer Dinglichkeitsbegriff - Spurensuche nach Konturen eines Systembegriffs im aktuellen Vereinheitlichungsstand
I. Dinglichkeit in der europaeischen Rechtssprache
II. Ein europaeischer Dinglichkeitsbegriff als Grundlage des internationalen "Sachenrechts"
D. Vermoegensgegenstaende unter dem Systembegriff "Dinglichkeit" - Probelauf zum Umfang eines internationalen "Sachenrechts"
I. Koerperliche Gegenstaende
II. Unkoerperliche Gegenstaende
III. Einheitlicher Systembegriff fuer die Privatbindung aller Vermoegensgegenstaende
E. Der Begriff des Dinglichen neben anderen Systembegriffen des europaeischen IPR - Abgrenzung der vermoegensbezogenen Statute
I. Vorueberlegungen
II. Abgrenzung der Systembegriffe
III. Der eigene Anwendungsbereich eines vereinheitlichten internationalen "Sachenrechts"
F. Normtextvorschlag - Zugleich eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
I. Anwendungsbereich
II. Begriffsbestimmungen
III. Reichweite des anzuwendenden Rechts
G. Anknuepfungsmomente
I. Lex rei sitae
II. Anknuepfung des Dinglichkeitsstatutes: Abstraktion der Belegenheit
III. Anknuepfungsmomente in einem einheitlichen Kollisionsrecht der Dinglichkeit (Zusammenfassung)
I. Eine kurze Geschichte des internationalen Sachenrechts in Europa
II. Notwendigkeit einer Vereinheitlichung
III. Unionsrechtliche Voraussetzungen fuer eine Vereinheitlichung
IV. Anwendungsbereich eines internationalen "Sachenrechts" der Europaeischen Union
V. Gang der Darstellung
B. Abstraktion vom Recht der Sachen zum Phaenomen der Dinglichkeit
I. Rechtsakt nur fuer koerperliche Gegenstaende?
II. Kollisionsrecht fuer das Phaenomen der "Dinglichkeit"
C. Europaeischer Dinglichkeitsbegriff - Spurensuche nach Konturen eines Systembegriffs im aktuellen Vereinheitlichungsstand
I. Dinglichkeit in der europaeischen Rechtssprache
II. Ein europaeischer Dinglichkeitsbegriff als Grundlage des internationalen "Sachenrechts"
D. Vermoegensgegenstaende unter dem Systembegriff "Dinglichkeit" - Probelauf zum Umfang eines internationalen "Sachenrechts"
I. Koerperliche Gegenstaende
II. Unkoerperliche Gegenstaende
III. Einheitlicher Systembegriff fuer die Privatbindung aller Vermoegensgegenstaende
E. Der Begriff des Dinglichen neben anderen Systembegriffen des europaeischen IPR - Abgrenzung der vermoegensbezogenen Statute
I. Vorueberlegungen
II. Abgrenzung der Systembegriffe
III. Der eigene Anwendungsbereich eines vereinheitlichten internationalen "Sachenrechts"
F. Normtextvorschlag - Zugleich eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
I. Anwendungsbereich
II. Begriffsbestimmungen
III. Reichweite des anzuwendenden Rechts
G. Anknuepfungsmomente
I. Lex rei sitae
II. Anknuepfung des Dinglichkeitsstatutes: Abstraktion der Belegenheit
III. Anknuepfungsmomente in einem einheitlichen Kollisionsrecht der Dinglichkeit (Zusammenfassung)
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Internationales Privatrecht; Europarecht; Eigentum
A. Einleitung: Die Sachenrechtsluecke im europaeischen IPR
I. Eine kurze Geschichte des internationalen Sachenrechts in Europa
II. Notwendigkeit einer Vereinheitlichung
III. Unionsrechtliche Voraussetzungen fuer eine Vereinheitlichung
IV. Anwendungsbereich eines internationalen "Sachenrechts" der Europaeischen Union
V. Gang der Darstellung
B. Abstraktion vom Recht der Sachen zum Phaenomen der Dinglichkeit
I. Rechtsakt nur fuer koerperliche Gegenstaende?
II. Kollisionsrecht fuer das Phaenomen der "Dinglichkeit"
C. Europaeischer Dinglichkeitsbegriff - Spurensuche nach Konturen eines Systembegriffs im aktuellen Vereinheitlichungsstand
I. Dinglichkeit in der europaeischen Rechtssprache
II. Ein europaeischer Dinglichkeitsbegriff als Grundlage des internationalen "Sachenrechts"
D. Vermoegensgegenstaende unter dem Systembegriff "Dinglichkeit" - Probelauf zum Umfang eines internationalen "Sachenrechts"
I. Koerperliche Gegenstaende
II. Unkoerperliche Gegenstaende
III. Einheitlicher Systembegriff fuer die Privatbindung aller Vermoegensgegenstaende
E. Der Begriff des Dinglichen neben anderen Systembegriffen des europaeischen IPR - Abgrenzung der vermoegensbezogenen Statute
I. Vorueberlegungen
II. Abgrenzung der Systembegriffe
III. Der eigene Anwendungsbereich eines vereinheitlichten internationalen "Sachenrechts"
F. Normtextvorschlag - Zugleich eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
I. Anwendungsbereich
II. Begriffsbestimmungen
III. Reichweite des anzuwendenden Rechts
G. Anknuepfungsmomente
I. Lex rei sitae
II. Anknuepfung des Dinglichkeitsstatutes: Abstraktion der Belegenheit
III. Anknuepfungsmomente in einem einheitlichen Kollisionsrecht der Dinglichkeit (Zusammenfassung)
I. Eine kurze Geschichte des internationalen Sachenrechts in Europa
II. Notwendigkeit einer Vereinheitlichung
III. Unionsrechtliche Voraussetzungen fuer eine Vereinheitlichung
IV. Anwendungsbereich eines internationalen "Sachenrechts" der Europaeischen Union
V. Gang der Darstellung
B. Abstraktion vom Recht der Sachen zum Phaenomen der Dinglichkeit
I. Rechtsakt nur fuer koerperliche Gegenstaende?
II. Kollisionsrecht fuer das Phaenomen der "Dinglichkeit"
C. Europaeischer Dinglichkeitsbegriff - Spurensuche nach Konturen eines Systembegriffs im aktuellen Vereinheitlichungsstand
I. Dinglichkeit in der europaeischen Rechtssprache
II. Ein europaeischer Dinglichkeitsbegriff als Grundlage des internationalen "Sachenrechts"
D. Vermoegensgegenstaende unter dem Systembegriff "Dinglichkeit" - Probelauf zum Umfang eines internationalen "Sachenrechts"
I. Koerperliche Gegenstaende
II. Unkoerperliche Gegenstaende
III. Einheitlicher Systembegriff fuer die Privatbindung aller Vermoegensgegenstaende
E. Der Begriff des Dinglichen neben anderen Systembegriffen des europaeischen IPR - Abgrenzung der vermoegensbezogenen Statute
I. Vorueberlegungen
II. Abgrenzung der Systembegriffe
III. Der eigene Anwendungsbereich eines vereinheitlichten internationalen "Sachenrechts"
F. Normtextvorschlag - Zugleich eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
I. Anwendungsbereich
II. Begriffsbestimmungen
III. Reichweite des anzuwendenden Rechts
G. Anknuepfungsmomente
I. Lex rei sitae
II. Anknuepfung des Dinglichkeitsstatutes: Abstraktion der Belegenheit
III. Anknuepfungsmomente in einem einheitlichen Kollisionsrecht der Dinglichkeit (Zusammenfassung)
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